zurückblättern
 

Zu Eurer Information haben wir unseren Terminkalender erweitert. Bilderseiten oder Videos von Umbruch gibt es zu allen Themen mit einem Foto auf der rechten Spalte.
zurück ins - Jahr 2016 - Jahr 2015 - Jahr 2014 - Jahr 2013 - Jahr 2012 - Jahr 2011 - Jahr 2010 - Jahr 2009 - Jahr 2008 - Jahr 2007 - 2. Halbjahr 2006 - 1. Halbjahr 2006 - 2. Halbjahr 2005 - 1. Halbjahr 2005 nach 2004 ins zweite Halbjahr 2003 - erste Halbjahr 2003 - Jahr 2002 -
Jahr 2001 - Jahr 2000 - Jahr 1999
UMBRUCH - Bildarchiv

weiterblättern
Macht mit. Benutzt und unterstützt das Bildarchiv.

Mai

19. Mai | Berlin | 19 Uhr Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22
Am Freitag, den 19. Mai um 19 Uhr ist die Eröffnung der neuen Fotoausstellung vom Umbruch Bildarchiv im Café der Regenbogenfabrik in Kreuzberg: "Respekt - Solidarische Begegnungen"- Ein Kontrapunkt zu Fake-News, Hasstiraden und destruktiver Stimmungsmache in den sozialen Medien. Mit rund 100 Fotos von 13 Fotograf*innen. Die Ausstellung geht bis zum 24. August 2017.

1. Mai | Berlin | 18 Uhr Oranienplatz
Rund 20.000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai Demonstration 2017 durch Kreuzberg und Neukölln. Die in diesem Jahr nicht angemeldete Demo, die gegen 19 Uhr vom Oranienplatz startete, führte offensiv durch das Konsum-„Myfest“. Dabei schlossen sich viele Menschen der Demo an. Während die Polizei sich zunächst noch zurückhielt, eskalierte sie gegen Ende der Demonstration und nahm zahlreiche Teilnehmer*innen fest. Eine Fotoseite

April

30. April | Berlin |
Am 30. April 2017 zogen mehrere Tausend Menschen bei frühlingshaften Temperaturen vom Leopoldplatz aus quer durch den Wedding. Die traditionelle Demo zur Walpurgisnacht stand unter dem Motto "Organize - selbstorganisiert gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung." Eine Fotoseite
29. April | Berlin | Friedel 54
Nach acht Sonntagskundgebungen in Folge und einer neuerlichen Demonstration am vergangenen Samstag lädt der räumungsbedrohte Kiezladen Friedel54 nun zu einer historischen Ausstellung. Am 29. April um 20 Uhr werden 34 Tafeln präsentiert, die den Kampf für ein Wohnen in Würde in Berlin seit 1872 dokumentieren. Die Ausstellung ist Teil einer Aktionswoche und trägt den Titel: „Zwischen Sabotage und Vernissage – Kämpfende Hütten zu Gast in der Friedel54“. Mehr Infos
28. April - 30. April | Berlin | New Yorck im Bethanien

Selber machen - Konzepte von Basisorganisierung, Gegenmacht und Autonomie. Auf einem Kongreß vom 28. bis zum 30. April wird es Veranstaltungen unter anderem zu Stadtteilarbeit, Geflüchtetenselbstorganisierung, Frauenselbstorganisierung, Kollektivbetrieben und Arbeitskämpfen geben. Internationale Gäste werden über die solidarischen Gesellschaften in Kurdistan und Mexiko berichten. Gerahmt wird der Kongress von Strategiediskussionen zu Rätestrukturen und zu praktischen Organisierungsansätzen in der Gegenwart. Freitag um 16.00 Uhr Auftakt. Programm und mehr Infos
28. April | Berlin | Lausitzer Straße 10, 18 Uhr Kiezversammlung und Hoffest
Wir feiern alle! Lause Bleibt lädt zur Sause, kommt alle und feiert mit. 16.00 Uhr: Kaffee und Kuchen 18.00 Uhr: Kiezversammlung von und mit bedrohten Projekten und mit der Versteigerung der Lause an den Niedrigstbietenden 20.00 Uhr: Party, Party, Party mit Performance, Live-Musik und DJs. Mehr Infos
22 April | Köln |
Bis zu 40 000 Menschen demonstrierten am 22. und 23. April 2017 in Köln bei diversen Kundgebungen und Protestzügen gegen den Bundesparteitag der AfD. Große Bündnisse, wie "Köln stellt sich quer", „Solidarität statt Hetze“ bis hin zum Festkomitee des Kölner Karnevals hatten zu den Protestaktionen gegen den Parteitag aufgerufen: "Die AfD „ist rassistisch, frauenfeindlich, LSBTI*-feindlich und autoritär. Sie steht für völkischen Nationalismus, neoliberale Wirtschafts- und Sozialpolitik, sie will einen reaktionären Wandel in der Kultur- und Bildungspolitik, leugnet den Klimawandel und will Atomkraft begünstigen. Antisemitische oder auch Holocaust-relativierende Äußerungen sind keine Einzelfälle… Deswegen ist es wichtig, dagegen klar, öffentlich und massenhaft Position zu beziehen.“ Eine Fotoseite .
22 April | Berlin |
Zu einer interkiezionalen Demo durch Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln versammelten sich am Abend des 22. April rund 1000 Personen, um gegen die massive Verdrängung aus den Kiezen, die fortschreitende Gentrifizierung, den Verlust von Wohn-, Gewerbe- und Freiraum sowie gegen Zwangsräumungen zu protestieren. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus Anwohner-Initiativen, Projektgruppen, Hausgemeinschaften und politischen Gruppierungen. Eine Fotoseite .
20 März - 7. April | Berlin |
Amjad und Majd sind jugendliche Flüchtlinge aus Syrien und Schüler der Lina-Morgenstern Schule in Kreuzberg. Für drei Wochen machen sie ein Praktikum bei Umbruch und sind mit der Kamera in Kreuzberg unterwegs. Drei Fotogalerien.

März

31. März | Berlin | Tunesische Botschaft
Eine Gruppe Tunesier*innen hatte für letzten Freitag zur tunesischen Botschaft mobilisiert, um dort gegen die Ausstellung von Reisedokumenten und die geplante Abschiebung von 1.500 Menschen zu demonstrieren. Eine Fotoseite und ein Redebeitrag von Women in exile
25. März | Berlin | Kreuzberg
Das „Filou“ in der Reichenberger Straße 86 kann bleiben. Am 25. März luden die Betreiber des Bäckerei-Cafés und die Nachbarschaftsinitiative „GloReiche“ zu einem Fest ein, nachdem die Londoner Immobilienspekulanten David Evans und Charles Skinner den Mietern einen neuen Vertrag zugesichert hatten. Eine Fotoseite
19. März | Berlin | 15 Uhr U-Bhf. Turmstraße
"Friedel bleibt! Wir bleiben alle!" Dem Kiezladen in der Friedel54 droht im April die gewaltsame Räumung. Jeden Sonntag ab 14.00 Uhr Kundgebung(vor der Friedelstr. 54. Gegen Aufwertung, Verdrängung und die Stadt als Ware! Für Häuser in Selbstverwaltung der Bewohner*innen und Nutzer*innen! Mehr Infos

18. März | Berlin | 15 Uhr U-Bhf. Turmstraße
Demonstration "Zum Tag der politischen Gefangenen: Knäste abschaffen! Freiheit für alle!" Zeigt am 18.03. euren Widerstand vor der JVA Moabit. Seit laut und zeigt den Gefangenen, dass wir ihre Kämpfe hier draußen mit unterstützen! Aufruf zur Demo und Sonderzeitung der Roten Hilfe und weitere Veranstaltungen zum 18. März

Februar

25. Februar| Berlin | 14 Uhr Heinrichplatz in Kreuzberg
Es war eine Kiezdemo, die den Namen verdient. Am Samstag demonstrierten rund 2.500 Menschen durch Kreuzberg - darunter viele Familien - gegen steigende Mieten und zunehmende Verdrängung von Läden, Mieter*innen und Projekten. Eine Fotoseite
25. Februar| Berlin-Mitte | 11 Uhr Wilhelmstraße 92
Rund 350 Menschen beteiligten sich am Samstag am 11. Gedenkmarsch für die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt. Der Gedenkmarsch wurde ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen afrikanische/schwarze Menschen Nachdruck zu verleihen und um ihren Widerstand zu würdigen. Eine Fotoseite
12. Februar| Berlin | Kreuzberg
Rund 300 Kreuzberger*innen protestierten am Sonntag für ihre Kiezbäckerei Filou. Seit über 15 Jahren ist das Filou beliebter Treffpunkt für die Anwohner*innen. Nun haben die beiden Londoner Eigentümer der Immobilie, Charles Skinner und David Evans, dem Familienbetrieb überraschend zu Ende Juli 2017 gekündigt. Das Filou passe nicht mehr in „das Konzept des Kiezes“, die Räumlichkeiten sähen nicht mehr gut aus und es wäre das 4-fache der heutigen Miete erzielbar. Das sorgt für Aufruhr im Reichekiez. Eine Anwohnerinitiative „GloReiche“ hat sich gebildet. Gemeinsam mit den Betreibern des Filou fordern sie die Rücknahme der Kündigung. Eine Fotoseite
9. Februar| Berlin | 19 Uhr SO 36, Oranienstraße 190, Kreuzberg
Kiezversammlung gegen Verdrängung. Mieterinnen und Mieter werden aus ihren Wohnungen verdrängt. Aber auch Läden und Gewerbe sind bedroht. Gerade im Moment sind der-alles-mögliche-Laden Bantelmann in der Wrangelstrasse, das Cafe Filou in der Reichenberger-/Glogauerstraße, der Buchladen Kisch & Co in der Oranienstrasse von Kündigung betroffen oder wie die Lausitzerstraße 10/11 vom Verkauf und Umwandlung in Lofts bedroht. Aber sie wollen nicht kampflos aufgeben und wir werden sie dabei unterstützen. Kommt zur Kiezversammlung! Lasst uns zusammen Pläne schmieden, wie wir uns wehren können! Gegen hohe Mieten, Zwangsräumung und Verdrängung! Bündnis Zwangsräumung Verhindern
8. Februar | Berlin | Schwedenstraße, Wedding
Etwa 50 Menschen blockierten am frühen Morgen des 8. Februar 2017 den Eingang zu einer Wohnung in der Schwedenstraße 11a im Wedding, um eine Zwangsräumung zu verhindern. Sie erreichten eine mehrstündige Verzögerung, doch dann rückte die Polizei mit 10 Wannen an und setzte die Räumung durch. Eine Fotoseite
5. Februar | Berlin |
Nach tagelangen heftigen Protesten hat die rumänische Regierung die umstrittene Lockerung des Antikorruptionsgesetzes zurückgenommen. Die Eilverordnung hätte dutzenden Politikern Klagen vom Hals geschafft. Trotz des Aufhebebeschlusses versammelten sich am 5. Februar 2017 erneut landesweit insgesamt 500.000 Menschen, um für einen Rücktritt der sozialdemokratischen Regierung zu demonstrieren. Auch in Berlin gab es eine Demo gegen den umstrittenen Korruptionserlass. Von der Botschaft Rumäniens in der Dorotheenstraße zogen mehrere hundert Teilnehmer*innen zum Pariser Platz. Eine Fotoseite
4. Februar | Berlin | US-Botschaft am Pariser Platz
Mehr als 1200 Menschen demonstrierten am 4. Februar 2017 vor der US-Botschaft in Berlin gegen das von Präsident Trump erlassene Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimisch bevölkerten Staaten und gegen Trumps Plan, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu bauen. Eine Fotoseite


Januar 2017

31. Januar | Berlin | 14 Uhr vor der Botschaft von Mali in Berlin, Kurfürstendamm 72 / Adenauerplatz
Am 31. Januar 2017 versammelten sich trotz eisiger Kälte mehr als 100 Personen vor der Botschaft der Republik Mali in Berlin. Aufgebracht forderten sie vom malischen Botschafter, keine weiteren Reisedokumente für Abschiebungen und Rückführungen in das Land zu unterzeichnen. Deutschland und andere europäische Staaten schieben immer öfter Menschen nach Mali ab. Die malischen Botschaften und Ministerien kollaborieren mit dieser rigiden Abschiebepraxis. Eine Fotoseite
26. Januar | Berlin
Mit einem Präsentkorb, einem offenen Brief und viel Power überraschten die Mieter*innen der Lausitzer Straße 10/11 am Donnerstag Morgen ihren Vermieter, die Immobilienfirma Taekker in ihren Büroräumen am Paul-Lincke-Ufer 41. Ihre Forderung: ein Gespräch über eine langfristige Perpektive im Haus und die umgehende Kündigung der Zusammenarbeit mit dem Maklerbüro Engel & Völkers.
Eine Fotogalerie

 

20. Januar | Berlin
Den Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar 2017 zum US-Präsidenten begleiteten massenhafte Proteste weltweit. Unter dem Motto: "Time for action" demonstrierten auch in Berlin einige hundert Menschen vom AFD Büro in der Schillstraße zum Brandenburger Tor. Eine Fotogalerie
16. Januar | Berlin
"Die wunderbare Welt des Widerstands" auf einer Kreuzberger Brandwand. Wer in der U-Bahn-Linie 1 den Görlitzer Bahnhof in Richtung Kottbusser Tor passiert, kennt die legendäre Brandmauer an der Oranien-/Ecke Manteuffelstraße. Seit über 25 Jahren hängen dort weithin sichtbar Wandbilder zu aktuellen Highlights linker Bewegungsgeschichte. Die Gruppe "Plakatief" hat ihre Motive aus den Jahren 2014 bis 2016 ergänzt. Eine Fotogalerie

7. Januar | 14 Uhr Hauptbahnhof Dessau - Demonstration in Gedenken an Oury Jalloh
12 Jahre sind vergangen, seitdem Oury Jalloh an Händen und Füßen gefesselt in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte. Zu seinem Todestag fand in diesem Jahr die bisher größte Gedenkdemonstration in Dessau-Roßlau statt. Eine Fotoseite und ein Nachwort von Thomas Ndindah von der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh.

6. Januar | Berlin
Die von dem Politikwissenschaftler und Politaktivisten Prof. Peter Grottian initierte Kampagne vwboykott.com startete ihre Kampagne mit einer "Verschönerungsaktion" der VW Flagstorefiliale in Berlin Unter den Linden. Aktivisten klebten Plakate an die Schaufensterfront, um auf die Abgasmanipulationen bei VW aufmerksam zu machen. Ein Boykott von VW sei notwendig, "bis alle Skandalkarten und ein Entschädigungsangebot auf dem Tisch liegen", heißt es in einer Erklärung zur Kampagne. Einige Fotos
3. Januar | 10 Uhr Landgericht Berlin (Wilsnacker Str. 4, Raum B218
Der Prozess gegen Balu geht in die siebte und möglicherweise letzte Runde. Das Verfahren nähert sich dem Ende, ganz vielleicht wird am kommenden Dienstag schon das Urteil gesprochen. Das Ende ist dabei ungewiss, im schlimmsten Fall droht Balu immer noch eine lange Haftstrafe. Zum Hintergrund des Verfahrens: 2016 gab es mehrere Angriffe der Berliner Polizei gegen das linke Friedrichshainer Hausprojekt Rigaer 94. Um die Schikanen gegen die Hausbewohner*innen umsetzen zu können, ermutigten die Cops den »neuen Eigentümer« des Hauses eine Teilräumung zu veranlassen. Um vor den Berlin-Wahlen zu punkten setzte die CDU auf ihr Kernthema »Innere Sicherheit« und der damalige CDU-Innensenator Henkel erklärte das Thema Rigaer Straße zur Chefsache. Es folgte ein mehrmonatiger Polizei-Belagerungszustand im Nordkiez. Als Reaktion darauf fand am 9. Juli 2016 eine Großdemo statt, deren Teilnehmer*innen sich zum Teil aktiv gegen Polizeischikanen zur Wehr setzten. Nach der Demo zerrten die Ermittlungsbehörden Demoteilnehmer*innen vor Gericht. Betroffen sind u.a. die Gefährt*Innen »Aaron« und »Balu« und »Thunfisch«. »Thunfisch« sitzt derzeit im Frauenknast Lichtenberg ein. Mehr Infos

Dezember 2016

31. Dezember | 17 Uhr vor der JVA Moabit - 22.30 Uhr S/U-Bhf. Frankfurter Allee: Silvester zum Knast
Demonstration zum Frauenknast JVA-Lichtenberg. Freiheit und Glück für Thunfisch und Gülaferit Ünsal!
 
22. Dezember | Lause 10/11 bleibt!
Eine Pressemitteilung in eigener Sache: Die Mieter_innen und Gewerbetreibenden der Lausitzer Straße 10 und 11 in Berlin-Kreuzberg sind akut von Verdrängung bedroht. Der bisherige Eigentümer Taekker Berlin, hat das Maklerbüro Engel & Völkers mit dem Verkauf der beiden Häuser beauftragt. Veranschlagt ist eine Summe von insgesamt 19,4 Millionen Euro. Der Plan sieht eine Umwandlung in „Geschäftshäuser mit Loftkomplex“ vor. Die Investoren, die zurzeit durch die Höfe geistern, schwärmen von Mietpreisen von 50 Euro pro Quadratmeter und mehr. Es ist klar, was das für die Menschen, die hier wohnen und arbeiten bedeutet: Sie sollen von hier verdrängt werden. Unter ihnen sind verschiedene Werkstätten, Bildungseinrichtungen, NGOs, Bürogemeinschaften und zahlreiche Vereine wie etwa das Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum (apabiz), autofocus Videowerkstatt und das Umbruch Bildarchiv, die in diesem Gewerbehof seit mittlerweile zwanzig Jahren angesiedelt sind. Werden die Häuser zu den derzeitigen Konditionen verkauft, werden Mieterhöhungen, Kündigungen und Zwangsräumungen nicht lange auf sich warten lassen. Klar ist, dass sich gegen die befürchteten Kündigungen und Mieterhöhungen Protest formiert. „Wir sind Teil des über Jahrzehnte gewachsenen Kreuzberger Lebens. Wir lassen uns nicht im Interesse höherer Profite verdrängen: Wir bleiben alle!“ Mehr Informationen
20. Dezember | Skalitzer Straße 64, Berlin
200 Menschen haben sich heute früh ab 6:00 Uhr in Kreuzberg vor der Skalitzerstraße 64 versammelt um gegen eine Zwangsräumung zu protestieren. Die Polizei war mit über 40 Polizeiwannen im Einsatz und sperrte das Haus massiv ab. Tom wurde nach über 30 Jahren aus seiner Wohnung geräumt und ist nun obdachlos. Eine Fotoseite
16. Dezember | 18.00 Uhr U-Bhf. Hermannplatz
Aus Solidarität mit linken Läden und Einzelpersonen, die von militanten Neonazis am Wochenende angegriffen worden waren, demonstrierten am 16.12. rund 1.500 Menschen in Berlin. Die Demonstration unter dem Motto: "Gemeinsam gegen rechte Hetze & Gewalt! Faschos verpisst euch!" startete um 18 Uhr am Hermannplatz und führte vorbei am räumungsbedrohten Stadtteilladen Friedel54 und dem von einem Brandanschlag betroffenen Kollektivcafé k-fetisch bis zum Rathaus Neukölln. Eine Fotoseite
10. Dezember | 12.00 Uhr U-Bhf. Turmstrasse (Moabit), Berlin
Für einen Abschiebestopp nach Afghanistan demonstrierten am 10. Dezember 2016 mehr als 1.500 Menschen in Berlin. Zu der Demonstration hatte ein Bündnis von Flüchtlingsorganisationen aufgerufen. Die Situation von afghanischen Geflüchteten in Deutschland hat sich dramatisch verschlechtert, seitdem die Bundesregierung im Oktober mit der afghanischen Regierung ein Abschiebeabkommen vereinbart hat. Eine Fotoseite
2. Dezember | Berlin
Mit einem Spektakel vor dem Firmensitz des Eigentümers Bernd-Ullrich Lippert haben Unterstützer*innen der Linienstraße 206 am Freitag einen runden Tisch eingefordert. Seit Jahren kämpfen die Bewohner*innen der Linienstraße 206 um den Erhalt ihres Hausprojektes. Aufgrund der einmaligen Lage ist das Haus zum begehrten Spekulationsobjekt mit wechselnden Eigentümer*innen geworden. Alle Versuche, das Haus in Selbstverwaltung zu übernehmen und dem Markt langfristig zu entziehen, sind bisher daran gescheitert, dass die Eigentümer sich jeglicher Kommunikation oder Verhandlungen verweigern. Eine Fotoseite
1. Dezember | Berlin
Seit fast einem Jahr kämpfen jetzt die Männer der Wohnungslosenunterkunft in der Berlichingenstraße 12 in Moabit um ihre Zukunft. Dem Betreiber des Hauses war Anfang des Jahres gekündigt worden. Aber da es für die wohnungslosen Männer keine Chance auf dem Wohnungsmarkt gibt, besetzten sie das Haus, indem sie einfach nicht auszogen. Zu ihrer Unterstützung organisierte das "Bündnis gegen Zwangsräumungen" am 1. Dezember 2016 ein Sleep-in in der Kantstraße 30 vor dem Firmensitz des Eigentümers. Eine Fotoseite

 



Mehr aktuelle Termine für Berlin und Umgebung findet ihr im Stressfaktor. Einen Terminkalender aus dem gewerkschaftlichen Bereich bietet das labour.net. Eine Übersicht jährlich wiederkehrender Tage könnt ihr unserem Jahreskalender entnehmen.

UMBRUCH - bildarchiv | home | Überblick über das Archiv | Suche im Archiv | Videos | Events 2016 | Events 2015 | Events 2014 | Events 2013 | Events 2012 | Events 2011 | Events 2010 | Events 2009 | Events 2008 | Events 2007 | Events 2006-2 | Events 2006-1 | Events 2005-2 | Events 2005-1 | Events 2004 | Events 2003-2 | Events 2003-1 | Events 2002 | Events 2001 | Events 2000 | Events 1999 |
UMBRUCH Bildarchiv
Lausitzer Straße 10
d-10999 Berlin36

Tel: 030-612 30 37
ISDN: 030-61 28 08 38/39
Fax: 030-611 15 83
post@umbruch-bildarchiv.de
http://www.umbruch-bildarchiv.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 11-16 Uhr
Verkehrsanbindungen:
[U] Görlitzer Bahnhof
[BUS] 129